Kunst geht fremd

Ein unterfränkisches Erfolgsprojekt

Das seit 2011 bestehende unterfränkische Netzwerk von unterschiedlichsten Museen ist in Deutschland nach wie vor einzigartig. Das Konzept beruht nicht etwa auf der Größe, der regionalen Bedeutung oder dem Sammlungsschwerpunkt der beteiligten Einrichtungen, sondern es zählen neben dem besonderen Engagement der Kuratoren vor allem die Originalität des jeweiligen Tauschobjektes. Dieses soll im anderen Ausstellungskontext ganz bewusst als Fremdkörper verstanden werden, möglicherweise sogar Irritationen hervorrufen, aber auch gleichzeitig Interesse für die Institution des Leihgebers wecken.

Von Anbeginn genoss „Kunst geht fremd“ eine generöse wie tatkräftige Unterstützung von Seiten des Bezirks Unterfranken und der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern.

Mehr Informationen zu KUNST GEHT FREMD finden Sie hier.


...und ist verspielt!

22. Juli bis 8. November 2021

Soviele Museen wie noch nie, nämlich 18 unterfränkische Häuser mit unterschiedlichen Konzepten und Schwerpunkten tauschen zum elften Mal ihre Kunst. 18 Ausstellungsstücke präsentieren sich in einem neuen, regionalen Umfeld, in fremder Atmosphäre und verändertem Kontext.In unserer diesjährigen Aktion "Kunst geht fremd" sind wir ganz verspielt!

Wir laden Sie dazu ein, Kunst in anderen, fremden Zusammenhängen zu sehen, neue Museen zu entdecken und auf diese Weise einmal ganz Unterfranken in voller Farbenpracht zu erfahren. Das können Sie auch bei den begleitenden Veranstaltungen tun.

Einen Rückblick gibt es auf der neuen Homepage www.kunst-geht-fremd.de und auch die Begleitveranstaltungen werden dort veröffentlicht, sofern sie in Zeiten von Corona stattfinden können.

In Miltenberg zu Gast ist dieses Jahr im Rittersaal der Mildenburg ein Schachtisch des Fluxus-Künstlers Richard Mühlemeier aus der Kunsthalle Schweinfurt.